Der Post dazu:
A joyous picture from the CMT Awards rehearsals.
Übersetzung:
Ein fröhliches Bild von den Proben für die CMT Awards.
Ich hab das Bild auch in die Galerie zu dem Album mit den Twitpics geladen.

CMA Musc Festival und SMS schreiben.
Hey.
Ich sitze hier gerade in meinem Wohnzimmer. Meine Mom hat eine neue Couch besorgt, deswegen zwingt sie uns, sie so viel wie möglich zu benutzen. Ich kann nicht lügen, das ist eine tolle Couch. Gwaltig. Als würdest du auf einem Bett liegen. Aber es ist kein Bett. Es ist eine Couch. Also bist du total verwirrt, aber gleichzeitig fühlst du dich wohl? So yeah. Ich hänge nur rum und blogge. In der neuen Couch-Ness wärmend. Austin schlägt Ping Pong Bälle an die Wand, wie ein 5-Jähriger.
Meine Katze schreit mich an. Sie hat die Hingabe und das Belange. Am meisten weil ich ihr viel preisgebe. Das ist wahrscheinlich der Grund. Also wird sie wieder laut. Wenn sie so ist, dafür gibt es keinen Grund. Bald wird sie sagen „vergieb mir, ich hab’s nicht so gemeint“ und werde sagen „Wie kann ich dir glauben?“ und sie sagt dann „I’m Sorry[Es tut mir leid]“ und ich explodiere dann mit einem Song „You’re NOT sorry [Es tut dir NICHT leid] No,no,no-ohhhh.“ Oder nicht. Oder ich werde einfach ins Bett gehen und sie wird ihr Drama stoppen und in mein Bett springen und sich neben mich rollen und anfangen zu schnurren. Das ist das, was eigentlich passieren wird.
Letzen Abend haben wir in Atlanta gespielte, eines meiner Lieblingsorte dieser Welt. Gleich nachdem ich von der Bühne gegangen bin, sind wir zurück nach Nashville gefahren. Wir sind hier um 3 Uhr am Morgen angekommen, und ich stolperte aus dem heuraus und irgendwie bin ich dann zu Hause in meinem Bett gelandet. Dann bin ich ein paar Stunden später aufgewacht, und bin in die Stadt gegangen, um im Covention Center Autogramme für die mutigsten, unnachgiebigsten und unermüdetesten Leute, die ich je gesehen habe, zu geben. Ganze 5.5 Stunden lang! Sie schliefen auf der Straße. Sie warteten seit 18 Stunden darauf, dass ich komme und dass sie mich treffen, und ich werde das nie vergessen. Vielen Dank, Leute.
Dann bin ich zum Stadion gegangen und habe mich fertiggemacht, um beim CMA Music Fest am Abend auf dem LP Field ein Konzert zu spielen! Es war eine lustige Show, und jeder war laut und da waren VIELE von denen. So viele Leute. Danke an alle, die gekommen sind und Plakate hochgehoben haben und geschrieen und getanzt haben! Morgen gehe ich zu den Proben für die CMT Music Awards. Ich bin so Aufgeregt!! Ich liebe die CMTs, weil es ein Award ist, der von den Fans gevotet wird. Ihr habt mich die letzen paar Jahre so glücklich gemacht und ich habe einige fantastische Awards gewonnen. Es ist das Coolste in der Welt, euch zu haben. Es ist die wundervollste Ehre, euch zu kennen.
Danke, dass ihr auf CMT.com gevotet habt, falls ihr das schon getan habt. Was sie dieses Jahr für den Video of the Year Award machen ist, dass sie ein SMS-Voting machen. Also bitte bitte bitte schaut euch die Show an und schreibt eine SMS für Love Story, auch wenn ihr schon online gevotet habt, und ich werde ausergewöhnlich glücklich sein, dass ihr es getan habt. Ich werde jetzt ins Bett gehen. Ich liebe euch so viel. Danke, dass ihr das alles für mich möglich macht.
lovelovelove
-T-

Swift, die immer noch auf der Welle vom chart-herrschendem Fearless ist, hat vor Kurzem offenbart, dass sie, wie in Lovato’s Fall, Mayer per Twitter kenngelernt hat, und jetzt könnte sie mit Mayer ein Duett für ihr nächstes Album im Studio aufnehmen.
“Er hat neulich getwittert, dass er einen Song geschrieben hat, und er will ein Duett mit mir machen,” erzählt sie dem Elle Magazin.
“Bin mit dieser Songidee aufgewacht, die meinen Kopf nicht verlässt. Seit 3 Tagen. Das heißt, dass er gut genug ist, um in zu beenden,“ hat Mayer im März getwittert. „Es heißt ‚Half of My Heart’ und ich will es mit Taylor Swift singen.“
Swift war mehr als geschmeichelt. „Ich bin ausgeflippt, als ich das hörte, weil ich bin schon so lange ein großer Fan von John,“ sagt sie Elle. „Ich bin einfach wirklich aufgeregt nur über die Idee, dass er mich sogar in seinem Twitter erwähnen würde!“
Im Mai nahm Mayer die Partnerschaft offline und in L.A. auf die Bühne, als er Swift für ein Duett von seinem Hit „Your Body Is A Wonderland“ und ihrem Song „White Horse“ beistand.
Natürlich heißt ein neues Album auch, dass Taylor neue Songs über die Jungs schreiben muss, die sie schlecht behandelt haben. Auf dem Fearless – Song „Forever and Always„ hat sie gezeigt, wie sie das Ende ihrer Beziehung mit Joe Jonas erlebt hat, und sie verspricht, dass diese Art von Ehrlichkeit auf ihrem nächsten Album nicht verloren geht.
“Es sind auf jeden Fall Songs über das Schlussmachen auf dem Album, aber nicht zu viele” sagte sie, was Sinn macht, da sie ja wahrscheinlich zur Zeit zu beschäftigt für Jungs ist.
“Ich mag es, zwischen fröhlichen Songs, Schlussmach Songs, sentimentalen Songs, I-vermisse-dich Songs und ägerlichen Songs abzuwägen“ erzählt sie dem Magazin. „Ich will nicht immer bei der gleichen Emotion bleiben, weil ich denke, wenn man ein ‚ärgerliches’ Album macht, dann kaufen es nicht so Viele.“
Popprinzessin Taylor Swift schämt sich zuweilen für ihren Vater.
Die 'Love Story'-Interpretin hat ihren Altvorderen auf ihrer Tour dabei und sagt nun, dass sein frecher Sinn für Humor ihr manchmal richtiggehend die Schamesröte ins Gesicht treibt.
Auf ihrem MySpace-Blog schreibt sie: "Ich gehe in die Hotellobby nach dem Dinner. Es ist still, edel, schön, als plötzlich... eine schreiende Stimme aus dem Nirgendwo kommt. 'HEY! DAS IST JA TAYLOR SWIFT!!' Und ich sage, 'Papa, bitte hör auf das zu tun.'"
Die 19- Jährige freut sich jedoch auch ihren Vater mit auf Tour zu haben, da er sie auf dem Boden der Tatsachen hält. Sie erklärt: " Es ist unbezahlbar meinen Vater mit dabei zu haben."
Sie freut sich auch, da sie im Moment Single ist, sich aber noch nicht bereit dazu fühlt jemand neuen zu suchen. Swift, die früher mit Joe Jonas von den Jonas Brothers liiert war meint dazu: "Ich sehe mich nicht nach einem Freund um. Ich klappere nicht die Awards Shows ab um jemanden auszusuchen, den ich daten kann, aber ich denke Liebe passiert wenn man nicht danach sucht, und wenn es passiert, werde ich nicht diejenige sein, die eine kühlen Kopf bewahrt."
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Und auf laut.de eine Fearless Kritik:
Die US-amerikanische Teen-Idol-Maschinerie funktioniert: Britney Spears und Christina Aguilera entdeckten längst das Mutterglück und sind ohnehin heraus aus den eigentlichen Jugendjahren. Von Jahrhunderttalent Lindsay Lohan hat man seit 2005 (musikalisch gesehen) auch nichts Neues mehr gehört. Doch inzwischen ist ja längst Miley Cyrus durchgestartet, und dann gibt es da noch eine gewisse Taylor Swift. Die hat erfreulicherweise tatsächlich mehr zu bieten als lediglich schnuckelige Fassade und ein aufgesetztes Image."Fifteen" zeigt sich als angenehm unverkitschte Youth-Ballade, während die "Love Story" mit Melodik und kräftigem Rock-Einschlag punktet. "Hey Stephen" erinnert an klassisches Storyteller-Songwriting. Berührend und glaubwürdig bewegt "White Horse" als wehmütiger Song über Teenager-Hoffnungen und -Sehnsüchte.
"You Belong To Me" swingt im Beat als höchst unterhaltsamer Country-Stomp. "Forever & Always" gefällt einfach nur durch seinen charmant umgesetzten Anspruch als höchst appetitlich und schmackhaft hergerichteter Pop-Happen, hier sogar mit heavy eingespielten Gitarren-Parts.
Inhaltlich bewegen sich die Songs im allzeit aktuellen Themenkreis rund ums Erwachsenwerden. Doch das ist nichts Anrüchiges und absolut nachvollziehbar, bedenkt man das Alter von Taylor Swift. Zudem allemal angenehmer als gewisser altkluger Schiss, der einem im Teen-Bereich ebenfalls häufig begegnet. Die in der Überzahl von ihr selbst geschriebenen Titel sind handwerklich akkurat, sowie mit Abwechslungsreichtum und feinen Details in Songwriting und Arrangement ausgestattet. Taylor Swift präsentiert sich somit fraglos als ein Teenstar der angenehmeren Sorte.Amerikanischen Medienberichten zufolge verbrachte Taylor erst kürzlich ein paar Tage in Nashville und hat die freie Zeit dafür genutzt, neue Lieder zu komponieren. Dazu sagte die Country-Sängerin jetzt: “Ich habe viele neue Songs. Die habe ich alle in den letzten Wochen komponiert.”
Übrigens: Taylor Swift ist derzeit Single aber nicht auf der Suche nach einem neuen Freund. Die Liebe müsse schon von allein kommen, glaubt die Sängerin. (Quelle: FIRSTNEWS)
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Und hier noch ein Artikel:
London Taylor Swift ist ein echtes All-American-Girl: Lange blonde Locken, zarte Arme, immer ein professionelles Lächeln auf den Lippen. Und die 19-Jährige ist die momentan erfolgreichste amerikanische Musikerin.
Mit ihrem Country-Rock-Pop-Album «Fearless» stand sie elf Wochen an der Spitze der US-Albumcharts; das schaffte Santana zuletzt mit «Supernatural» vor neun Jahren. Für Furore sorgt sie auch mit ihrem Gast-Auftritt im Kinofilm «Hannah Montana», die von Swifts Busenfreundin Miley Cyrus gespielt wird.
Die in Cowboystiefeln 1,90 Meter große junge Frau stürmt bei ihrem einzigen Europa-Konzert in London über die Bühne, lässt sich immer wieder fallen und holt sich dabei gelbe und blaue Flecken an den Knien. Die Band ist live nicht harmonisch, doch von der Bühne sprüht Energie. Davor kreischen Teenies sich die Seele aus dem Leib. «Die Massen sind überall ziemlich verrückt. Meistens sind es Mädchen meines Alters», sagt sie im Interview. «Ich mag Eyeliner, Handy, Laptop zum Videochatten und eine Gitarre, um Songs zu schreiben», sagt Swift marketinggerecht auf die Zielgruppe zugeschnitten.
Sie singt über das Thema, das Teenie-Herzen höherschlagen lässt: die Liebe. «Ich stelle praktisch jedem mein Tagebuch zur Schau. Das ist so toll, wenn das Publikum meine Worte zurücksingt», sagt die 19-Jährige mit leuchtenden Augen und wippt dabei mit ihren langen, schwarzen Lederstiefeln. «Liebe fesselt mich so sehr.» Ihre Texte handeln von «echten Menschen», von der immer wieder enttäuschten Liebe wie in dem Lied «Hey Stephen». «Mit ihm hatte ich auch keine Beziehung. Das war so witzig, seine Reaktion zu hören, weil er keine Ahnung hatte, das ich ein Lied über ihn geschrieben habe.»
Die junge Amerikanerin hat beste Chancen, in die Fußstapfen der Kanadierin Shania Twain (43, «Forever And For Always») zu treten, die im vergangenen Jahr mit der Scheidung von Musikproduzent Robert John Lange Schlagzeilen machte. Musikalisch war Twain zuletzt 2002 aufgefallen. Ihre Mischung aus Pop und Country auf dem Album «Up!» lief sehr erfolgreich in Deutschland. Die gleiche Brücke schlägt nun Swift. Nur ist die Jugendliche auf der Bühne momentan in Rockklänge verliebt, die auf ihren beiden Alben nur zaghaft ertönen.
Initialen, Buchstaben und Klang von Taylor Swift und Shania Twain ähneln sich auffällig. Sie überlasse ihr Leben solchen Zufällen, sagt die junge Sängerin und Songschreiberin. «Das ist echt komisch. Ich wurde am 13. Dezember geboren. Ich wurde an einem Freitag, den 13. 13 Jahre alt. Mein erstes Album erreichte nach 13 Wochen Goldstatus. Mein erster Nummer-1-Hit hatte ein 13-Sekunden-Intro. Jedes Mal, wenn ich einen Preis gewinne, sitze ich entweder auf Platz 13, Reihe 13 oder Abschnitt 13 in Reihe M, der 13. Buchstabe des Alphabets.»
Die junge Swift lässt sich gerne mit der alten Twain vergleichen. «Das ist das netteste Kompliment, das mir jemand machen kann. Ernsthaft!», sagt das Teenie-Idol mit weit offenen Augen, als ob es im Drehbuch steht. «Shania stand für so viel positive Energie, war selbstbewusst und unabhängig. Wenn ich sie auf der Bühne sah, dachte ich immer, wie cool das ist, in verschiedenen Ländern aufzutreten.»
Swift lebt den Traum so vieler junger Mädchen, das macht sie in den USA so erfolgreich. Aufgewachsen in den Appalachen schreibt die Enkelin einer Opernsängerin mit neun Jahren das Gedicht «Monster in meinem Kleiderschrank» und gewinnt einen US-Gedichtwettbewerb. Sie widmet sich dem Schreiben von Songs und eines 350 Seiten dicken Romans, der bis heute nicht veröffentlicht ist. Mit elf fährt sie in die Country-Metropole Nashville. Einen Plattenvertrag ergattert sie dort nicht, bleibt aber hartnäckig. Mit 15 bekommt sie ihn endlich.
Das zweite Album «Fearless» wurde mehr als drei Millionen Mal verkauft, derzeit reist sie auf einer nahezu ausverkauften Tour durch 53 Städte. In den deutschen Charts ist der große Erfolg indes ausgeblieben. Platz 22, mehr ging nicht. Sie würde im Herbst auf deutschen Bühnen auftreten - «liebend gerne», was kulturell übersetzt heißt: Schaun mer mal.
Es ist wieder passiert … die europäischen Plattenbosse (Taylor Swift nennt sie liebevoll “Experten”) hatten entschieden, dass ihr aktuelles Album “Fearless” für den weltweiten bzw. europäischen Vertrieb neu abgemischt werden musste. Das heißt im Klartext, dass alle Instrumente die an “Country Music” erinnern, herausgefiltert wurden.
Doch warum glaubt man wirklich, dass ein Song der im Original Countryelemente enthält, besser ohne diese Art der Instrumentierung funktioniert? Ich denke, dass die aktuelle Single “Love Story” genau so vom deutschen Konsumenten angenommen worden wäre, zumal sie in ihrer Urfassung wesentlich harmonischer klingt. Es ist schon fast eine Unverschämtheit, einem Song seine musikalische Note zu nehmen. Da fehlt es letztendlich an Melodie, weil tragende Elemente einfach entfernt wurden.
Mit Schrecken stelle ich fest, dass diese Unart des musikalischen Diebstahls fast ausschließlich im Genre “Country” passiert. Wo andere Künstler betont auf Pedal, Fiddle und Dobro setzen (u.a. Marius Müller Westernhagen, Peter Maffay, Annett Louisian, Robbie Williams), um den Musikstücken ein besonderes Flair zu verpassen, setzt man bei “Fearless” lieber auf altbewährtes Schubladendenken, frei nach dem Motto: Der Deutsche mag das nicht! Warum mag er das nicht? Weil wir, die bereits angesprochenen “Experten” das so bestimmen.
Unzählige Male haben es Countrykünstler in die deutschen Charts geschafft. In den 1990er Jahren waren dies Garth Brooks und Billy Ray Cyrus. Im neuen Jahrtausend beweisen die deutschen Formationen The Boss Hoss und Texas Lightning, die mit Gold- und Platinauszeichnungen überhäuft wurden, dass Country Music beliebter ist, als von den hiesigen Plattenbossen zugegeben wird. Ich wäre zu gerne dabei gewesen, wenn man einem Johnny Cash einen Europa-Mix von “Ring Of Fire” vor den Latz geknallt hätte. Ich glaube, dass der “Man in Black” lauthals lachend den Raum verlassen hätte. Oder nehmen wir zum Beispiel Künstler wie Kenny Rogers, Dave Dudley, Willie Nelson, Bobby Bare und Don Williams, um nur einige der in Deutschland erfolgreichen Countrykünstler zu nennen, sie hätten es bestimmt ebenfalls nicht zugelassen, dass ihre Songs “verunstaltet” würden.
Leider lässt man den Musikkonsumenten in Deutschland nicht selbst entscheiden was er hören möchte, sondern bevormundet ihn. Man glaubt tatsächlich, dass der Deutsche nur Pop, Rock und Hip-Hop mag. Das aber genau das Gegenteil der Fall ist, ist in den Chefetagen einiger Label wohl noch nicht vorgedrungen. Immer mehr Musikliebhaber (ab 30 Jahre) verlassen die CD-Abteilungen der Kaufhäuser, ohne einen Tonträger gekauft zu haben. Unglaublich, aber wahr, es gibt kaum Musik für diese Altersgruppe. Wer nicht auf Heavy Metal oder Hard Rock steht, dem bleibt doch nur die Musik der “Achtziger”. Womit der Boom jenes Jahrzehnts wenigstens eine plausible Erklärung findet.
Es gibt kaum Menschen, die beim sogenannten “Erstkontakt” mit der nordamerikanischen Country Music, sich beschämt zur Seite drehen und abwinken. Nein, im Gegenteil. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass gerade bei Partys dieses Genre mit Kusshand angenommen wird. Viele Leute konnten sich unter US-Country gar nichts vorstellen und waren umso überraschter, wie toll diese Musik ist. Da wurde mehr als gestaunt, als sie feststellten, dass es noch Songs mit Melodie gibt, die eine längere Halbwertzeit aufweisen, als das, was sonst so als Musik in unserem Land verkauft wird.
Ein Tipp an die vielen Kollegen vom Rundfunk, TV und in den Chefetagen der europäischen Label: Hört auf, den Menschen einzureden, dass sie keine Country Music mögen. Gebt ihnen die Chance, sich selbst ein Bild zu machen. Sie sind es, die schlussendlich selbst entscheiden, ob’s gefällt oder nicht. Und die Floskel einiger Experten: “Wir haben unsere Hörerschaft befragt, die mögen Country nicht”, ist mehr als albern. Die meisten Menschen in unserem Land wissen ja gar nicht, was “echter” moderner Country ist, weil man sie im Dunkeln tappen lässt. Wäre ja noch schöner, wenn plötzlich Hunderttausende begeistert wären von Namen wie Tim McGraw, Sugarland, Kenny Chesney, Carrie Underwood, Keith Urban, Alan Jackson, Garth Brooks oder Taylor Swift! Bei Taylor Swift sollten sich die neuen Fans (die, die nur eine europäische Version von “Fearless” gekauft haben) unbedingt die US-Fassungen der Songs anhören (das Internet macht’s möglich, ein Klick zu Youtube sollte da schon helfen) … das wird ein Spaß - versprochen!





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