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Montag, 18. Mai 2009

Fearless!!

Fearless ist endlich in Deutschland erhältlich! Also immer schön kaufen Leute :D
Natürlich gibt es jetzt auch jede Menge CD - Kritiken und Artikel:

Nummer 1)
Sie ist gerade einmal 19 Jahre alt- und gehört bereits zu den größten Countrystars der USA. Noch vor dem Führerschein hatte die blonde Überfliegerin einen Plattenvertrag in der Tasche und nicht nur ihr selbstbewusst selbstbetiteltes Debüt-Album war in den USA ein durchschlagender Erfolg.

Mit ihrer aktuellen CD "Fearless" knüpft Taylor Swift nahtlos an diesen Erfolg an: Ihre bereits Ende 2008 in den USA veröffentlichte Platte stieg auf Platz Eins der US-Billboard Top 200 Charts ein, hielt sich ganze sieben Wochen an deren Spitze und verkaufte sich ca. 2,5 Millionen Mal allein in den Vereinigten Staaten. Nun erobert die jugendliche Countryprinzessin auch den Rest der Welt: Im März feierte Swift mit ihrem aktuellen Werk ihre erste internationale Albumveröffentlichung. In Deutschland erschien die Platte am 15. März in einer speziellen Version mit zusätzlichen Songs ihres Debüt-Albums "Taylor Swift", das hierzulande nicht veröffentlicht wurde. Man darf auf die Reaktion eines deutschen und internationalen Publikums gespannt sein - schließlich gewann "Fearless" in den USA Anfang April im Rahmen der Academy of Country Music Awards bereits den Preis für das "Album des Jahres".

Dass die charmante Chartstürmerin noch mehr auf dem Kasten hat, als mit feengleicher Stimme Lieder über die Liebe zu singen, beweist sie, indem sie bei allen 16 Albumtracks als Co-Autorin auftritt. Neun dieser Songs stammen sogar komplett aus ihrer Feder. Und auch bei der Produktion hatte sie ihre Hände im Spiel - es wurde von ihr gemeinsam mit Nathan Chapman - der sich auch musikalisch auf dem Album verewigte - und Scott Borchetta selbst produziert. Weitere Unterstützung holte sich die Chartstürmerin von den Kollegen Colbie Caillat und John Rich. So erschuf sie ein eingängiges Album voller mädchenhaftem Charme und hinreißenden Pop-Country-Melodien. Insgesamt ist die internationale Version etwas braver gehalten als das US - Album, die Songs kommen noch glatter und radiotauglicher daher. Während die Titel im Original oft etwas fetziger und voller klingen, wurde für die internationale Veröffentlichung auf Einiges verzichtet: Fiddles, übermäßiges Gitarren-Geschrammel und auch die Schlagzeug-Beats fallen reduzierter aus. So entsteht ein auch auf den europäischen Gaumen zugeschnittenes, gefälliges Album, das ein wenig von seiner Country-Atmosphäre einbüßen musste.

Mit dem Titelsong "Fearless" steigt Swift mit einem energischen Song über eine erste unschuldige Liebe ein und auch die folgenden Stücke handeln von nichts anderem: "Fifteen", aus der Perspektive einer älteren und weiseren Frau gesungen, das märchenhafte "Love Story" mit Anspielungen auf die Romanze von Romeo und Julia und das ohrwurmtaugliche Liebeslied "Hey Stephen". Eingängige Gesangsmelodien und Swifts jungendliche, aber ausdrucksstarke Stimme entschädigen für streckenweise etwas zu gleichtönige Songs und dünne Gitarren wie in dem rasanten "Tell Me Why" und dem rockigen "The Way I Loved You". Auch wenn sich SwiftsTexte häufig anhören wie die Tagebucheinträge eines jungen Mädchens, verzaubern sie mit ihrer Authentizität und Ehrlichkeit - und versetzen den Zuhörer in die Zeiten der ersten eigenen amourösen Gehversuche zurück.

Sehr ruhig und zart, nur mit melancholischem Gesang und gefühlvoller Gitarrenbegleitung, beginnen die Songs "White Horse" und "Breathe", zu dem die amerikanische Singer/Songwriterin Colbie Caillat die Backing Vocals beisteuerte. Bevor "Forever & Always" etwas reduzierter, aber dennoch ziemlich ungerührt dahin galoppiert, darf der Zuhörer mit dem von Streichern und einem melancholischen Klavier unterlegten "You're Not Sorry" noch einmal tief durchatmen. Wenig Entspannung dagegen verspricht das energiegeladene "You Belong with Me", das ganz klar nach High-School-Kitsch klingt.

Zum Schluss hält Swift noch eine kleine thematische Überraschung bereit: Weder in dem emotionalen und unaufgeregten "The Best Day", noch in dem mit einem Paukenschlag beginnenden "Change" geht es ausschließlich um das männliche Geschlecht. Der erste Song ist eine Liebeserklärung an Swifts Familie, der zweite ein Titel mit leicht politisch angehauchtem Inhalt. Die internationalen Bonus Tracks "Our Song" und "Teardrops on My Guitar" dagegen widmen sich in gemächlichem Tempo und mit wehmütigem Unterton wieder bewährten Themen, während das rockige "Should've Said No" zum Ausklang noch einmal Swifts ganze Mädchen Power freisetzt.

Fazit: Ein kurzweiliges Album, das an vielen Stellen überzeugt. Alle Achtung, was Taylor Swift mit 19 Jahren bereits erreicht hat – und mit welchem Engagement sie daran arbeitet.

Nummer 2)

Im zarten Alter von 17 Jahren stellte Taylor die US-Charts auf den Kopf



















Spacer

Im zarten Alter von 17 Jahren stellte Taylor die US-Charts auf den Kopf und landete nacheinander fünf Hits, von denen alle auf Platz #1 der iTunes-Charts gingen, während zwei von ihnen zugleich die Spitzenposition der Billboard-Charts einnahmen und das dazugehörige Album ihr gleich dreifaches Platin bescherte. Dieser Erfolg, den Taylor seit zwei Jahren in den Staaten hat, kann man größtenteils darauf zurückführen, wie glaubwürdig und berührend ihre Texte sind.

Da wäre zum Beispiel das optimistische „Love Story“, „ein Stück, das auf der Geschichte von Romeo und Julia basiert, allerdings ist es eine moderne Variante davon“, wie Taylor anmerkt. Dazu das nachdenkliche „Fifteen“ oder das für ihr Alter überraschend einsichtige „White Horse“, das kürzlich in einer Folge von „Grey’s Anatomy“, übrigens ihre Lieblingssendung, zu hören war.

Auf dem Album präsentiert Taylor Swift ihre unwiderstehlichen Smash-Hits „Our Song“, „Teardrops On My Guitar“ und „Should’ve Said No“ endlich auch dem Rest der Welt, wobei auch ihr neuester Hit „Love Story“ natürlich auf dem Album vertreten ist. Letzterer Track stürmte in nur zwei Wochen in die Top-5 der Billboard-Hot-100 und hat mit über einer Million Downloads bereits Platinstatus erreicht. Die in Pennsylvania geborene Überfliegerin begeistert in den USA Millionen von Fans und schlägt Brücken zwischen unterschiedlichen Genres, während sie ganz nebenbei zur ultimativen Teenager-Sensation avanciert ist. Jetzt ist Taylor Swift bereit, eine ganz andere Art von Brücke zu errichten: die über den Atlantik nämlich. Mit „Fearless“ erscheint am Freitag ihre erste internationale Albumveröffentlichung.

Nummer 3)

Eine 19-Jährige macht Country für 19-Jährige, die kein Country mögen: Das zuckersüße Blondlöckchen Taylor Swift hat mit Teenie-Herz-Schmerz dem Opa-Sound aus den USA ein junges Publikum erschlossen. Wirkt total niedlich und harmlos? Von wegen.

Dann passierte das Schlimmste, was im Leben eines Teenagers passieren kann: Ein Hacker auf der MySpace-Seite. Der Eindringling löschte Fotos, brachte die Freundesliste durcheinander, richtete eben "ein Chaos an". Das war vor einem halben Jahr, aber wenn Taylor Swift daran denken muss, rauft sie sich noch heute die goldenen Locken.


Taylor Swift mag mit ihrem zweiten Album "Fearless" rekordverdächtige elf Wochen an der Spitze der amerikanischen Charts gethront haben. Sie mag vielfache Einkommensmillionärin sein, vom Cover des "Rolling Stone" lächeln und von der "New York Times" zu "einer der besten Pop-Songschreiber" gekürt worden sein - vor allem aber ist Taylor Swift ein 19 Jahre alter Teenager und ihre MySpace-Seite das Zentrum ihres Lebens.


Das sagt einiges aus über die Sängerin aus Nashville: Sie ist der Country-Star für die Generation 2.0. Einem Genre, das von grimmigen bärtigen Männern und dickbusigen Frauen beherrscht wird, eröffnete sie eine vollkommen neue Konsumentengruppe. Amerikanische Teenager, die bei ihren Eltern notgedrungen mit Country konfrontiert wurden, hatten endlich eine eigene Stimme in diesem Segment – und hievten Swift, die Konzerte gern mit einer Rap-Einlage aus Eminems Klassiker "Lose Yourself" eröffnet, konsequent an die Spitze der Pop-Charts.

Eine Stunde täglich investiert Swift in ihren MySpace-Auftritt, sagt sie: stellt neue Live-Termine online, aktuelle Bilder oder einen neuen Song. Ebenso berühmte Kollegen lassen den im Musikgeschäft mittlerweile unverzichtbaren Auftritt im Social-Community-Portal längst von Angestellten oder einer Agentur betreuen. Aber hier aktualisiert der Star noch selbst: "Ich habe mit 14 Jahren meine eigene MySpace-Seite gebaut, weil man das in dem Alter eben so macht und alle meine Freunde so kommunizieren. Ich weiß nicht, warum ich das jetzt ändern sollte."

So enthüllt Swift ihre aktuellen Vorlieben für Musik und Fernsehserien und berichtet davon, wie sie bei der Verleihung der Country Music Awards ihrem großen Idol Shania Twain die Hand schütteln durfte.

Twain war die letzte Abgesandte aus Nashville, der in Europa nennenswerter Erfolg beschieden war. Dazu ließ sie sich poppige Versionen ihrer Country-Hits zurechtmischen. Einen ähnlichen Weg versucht nun Swift: Die europäische Version ihres Nummer-Eins-Albums "Fearless" ist nicht nur mit einigen Songs von ihrem drei Jahre alten Debütalbum erweitert, sondern soundtechnisch auf den hiesigen Markt zugeschnitten. Auch in den Presseinformationen ihrer Plattenfirma wird die Genrebezeichnung "Country" konsequent vermieden.

"Ich will keine Puppe sein"

Auch sonst ist man vorsichtig: Vor den Interviews mit Swift hatte ihr Management schriftlich darauf hingewiesen, dass sie keine Fragen beantworten werde zu: 1. Politik, und 2. ihrem Ex-Freund. Denn der trägt den Namen Joe Jonas, ist ein Drittel der Jonas Brothers, einer vom Disney-Konzern systematisch aufgebauten und in der "Bravo" permanent vertretenen Teenie-Rockband, und soll Swift bis vor kurzem verbunden gewesen sein. Und mit der ebenfalls aus dem Disney-Unterhaltungskosmos stammenden Miley Cyrus verbindet Swift eine innige Mädchenfreundschaft.

Trotz dieser Verbindungen entspricht Taylor Swift ganz und gar nicht dem Klischee des von Agenten und Produzenten gelenkten Starlets. "Ich will keine Puppe sein", sagt sie ebenso sanft wie bestimmt. Tatsächlich schreibt sie ihre Songs selbst, behält sich in allen Entscheidungen das letzte Wort vor und gilt in der Branche als Kontroll-Freak, der noch ins allerletzte Detail der Karriereplanung involviert sein möchte.

Diesen Status musste sie sich hart erarbeiten. Mit sechs Jahren entdeckte sie LeAnn Rimes als Nashville-Kinderstar. Mit neun Jahren gewann sie einen Gedichtwettbewerb, mit zehn absolvierte sie die ersten Auftritte in ihrem Heimatstädtchen Wyomissing, Pennsylvania. Mit zwölf Jahren begann sie Gitarre zu spielen und schrieb ihre ersten Songs. Mit 14 zog ihre Familie nach Nashville, um die Karriere des Töchterchens voran zu bringen. Mit 15 lehnte sie ihren ersten Plattenvertrag ab, weil man ihr nicht zugestehen wollte, ihre eigenen Songs aufzunehmen. Und mit 16 brach sie die Schule ab und veröffentlichte ihr erstes Album auf einem Independent-Label.

Damit gelangte sie bis in die Top Ten der Billboard-Charts und erklomm die Spitzenposition der Country-Hitlisten. Nun, da sie 19 Jahre alt ist, ergötzt sich die US-Presse zwar immer noch an ihrem "süßen Überbiss" - aber Swift hat bereits mehr als sechs Millionen Alben verkauft, und das fast ganz ohne den europäischen Markt.

Schmerzhaft authentische Songs

Auf dem Weg zum Erfolg begegneten dem Wunderkind immer wieder alte Männer, erinnert sie sich, "die einem tatsächlich ins Gesicht sagen: Kleines Mädchen, kümmer’ du dich mal ums Singen, ich kümmere mich um die Produktion. Ich habe immer versucht, höflich zu bleiben, aber insgeheim habe ich diese Typen gehasst."

Wichtig auf diesem Weg nach oben aber war, natürlich, vor allem ihre MySpace-Seite. Bevor sie noch einen Plattenvertrag unterzeichnet hatte, stellte sie dort die ersten Demoversionen ihrer Songs ein. Songs, die von erster Liebe handelten und von ersten Enttäuschungen, von Problemen mit den Eltern und in der Schule. Songs, die aus dem Erfahrungshaushalt einer Heranwachsenden gegriffen waren, Songs, die geradezu schmerzhaft authentisch waren: Die Wahrhaftigkeit von Swift geht soweit, in ihren Texten sogar ihre Ex-Freunde beim Namen zu nennen. So wurden ein gewisser Sam und ein gewisser Drew zu Internet-Berühmtheiten.

Hierzulande wird Swift fast ausschließlich als Teeniestar vermarktet. Eine Ausrichtung, die ihr sichtlich unangenehm ist, aber wohl funktionieren wird: "Ich bin, so leid es mir tut, einfach nur ich selbst. Ich habe nun mal lockige, blonde Haare, ich trage schon immer Stiefel und Kleider, und ich schreibe Lieder über mein Leben. Ich gebe zu, von außen mag das so wirken, aber hinter mir steht kein cleveres Marketing-Konzept."

Der "Bravo" sind solche Überlegungen eher egal. "Ich wünsche mir einen Normalo-Freund", titelte das Teenie-Zentralorgan in unschuldigem Weiß auf pinkfarbenem Untergrund – und sogar das Foto zeigte keine selbstbewusste Singer/Songwriterin, die ihre Karriere fest im Griff hat, sondern einen pausbäckigen Backfisch.

Wer diesem Image glaubt, der unterschätzt Taylor Swift.

Nummer 4)

Eigentlich macht die Frau Country-Pop, dass Taylor Swift aber auch im Clubbereich durchaus zu Hause ist, zeigt sie mit ihrer brandneuen Single „Love Story“.

Geboren wurde die Sängerin 1989 in Pennsylvania. Vor drei Jahren veröffentlichte sie ihr Debütalbum, welches sich so gut verkaufte, dass sie in den USA mit Doppel-Platin ausgezeichnet wurde.

Ihren brandneuen Titel „Love Story“ hat die Künstlerin selbst geschrieben. Dafür hat sie gerade einmal 20 Minuten gebraucht, wie sie in einem Interview verraten hat. Der Track basiert auf eine Geschichte, die der 19-Jährigen tatsächlich passiert ist. Es geht um einen Jungen, den sie fast gedatet hätte. Aber als sie ihn ihrer Familie und ihren Freunden vorstellte, mochten sie ihn nicht. “Zum ersten Mal hatte ich einen Bezug zur Situation von Romeo und Julia, wo die einzigen Menschen, die die beiden zusammen sehen wollten, sie selbst waren.", sagt Taylor.

In den USA erreichte Taylor Swift mit dem Song Platin-Status. Bei uns ist er seit ein paar Tagen draussen, mal sehen, wie er sich in Deutschland schlägt. Der Titel ist der Vorbote zu ihrem Album „Fearless“, welches bei uns in dieser Woche erscheint. In den USA hat sich diese CD über 3,5 Millionen mal verkauft: dreifach Platin für den Megastar.

So, das war's jetzt erst mal. Bin grade dabei, die Artikel zu übersetzen :D

Sonntag, 17. Mai 2009

Flare Magazin Übersetzung / Fearless Kritiken

Ich habe endlich den Artikel vom Flare Magazine übersetzt:

Sie ist auf den vorderen Plätzen bei beiden Top 10 Charts und den am-besten-angezogen-Stars Listen seit Monaten, aber was wissen wir wirklich über Taylor Swift? Mit ein bisschen Facebooking, viel MySpace-ing und dem traditionellen Twitteraccount, kann man mehr als nur das Grundlegende über den blonden Countrymusik-Star herausfinden. Zum Beispiel ist sie erst 19 Jahre und ihr zweites Album Fearless debütierte auf Nr. 1 der Billboardcharts. Sie ist in Pennsylvania geboren, aber jetzt haust sie in Nashville, und ihr Millionen – Plus MySpace Freundezähler wächst schneller als jemals. Auch zu erwähnen: Sie erstaunte Kritiker bei den Grammys mit einer Akkustikversion von ihrem Hitsong „Fifteen“ – das auch ein Deut mit ihrer guten Freundin Miley Cyrus darbietete (in wessen Film Hannah Montana – Der Film Swift einen Gastauftritt hat). Dennoch, was Swift noch interessanter als andere Teenstars macht, hat nichts mit gewöhnlichen Teilen von biographischen Informationen, die im Internet herumschwirren zu tun. Als sie sich nach einem ganzen Tag Photoshoot hinsetzt, um mit FLARE zu reden, beweist Swift, warum sie das nächste große Ding ist.


Auch wenn ihre Songs sich so anhören, als wäre sie ein Profi, doch wenn es zu Beziehungen kommt, ist sie es nicht.

„Es gibt keine Strategie oder ein Regelbuch, wenn es zu Liebe kommt. Keine Menge an Ratschlägen kann einen auf die Ups und Downs vorbereiten. Sie ist unberechenbar; das ist, warum ich darüber schreibe. Ich habe vieles über Liebe gelernt in den letzen paar Jahren, aber ich lasse niemals die Vergangenheit die Zukunft beeinflussen.


Sie denkt, dass Schimpfen ein guter Weg ist, um sich einen Schlag einfallen zu lassen.

„Der Song ‚Tell Me Why’ kam zustande, als ich in [Co – Schreiberin] Liz Rose’s Haus gegangen bin und einfach angefangen habe, mich über einen Typen aufzuregen, den ich gedatet hatte und der Gedankenspiele gespielt hat. Sie sagte ‚Was würdest du zu ihm jetzt sagen?’ Und ich sagte ‚Dass ich seine Einstellung einfach nur satt habe und ich das Gefühl habe, dass ich ihn gar nicht kenne; er sagt mir etwas und macht was ganz anderes.’ Wir haben es in einen Song verwandelt. Es war so belehrend.“


Shania Twain ist ihr Idol.

„Shania ist so eine unabhängige Person und kommt als jemand so selbstbewusstes rüber und so, dass sie ganz oben in ihrer Sache ist. Bei den CMAs dieses Jahr hat sie sich mir vorgestellt und es hat mich umgehauen! Ich war so nervös, denn sie war schon immer einer meiner Helden gewesen. Sie kann die Aufmerksamkeit der Menge immer auf sich beziehen, wie ich es bei noch keinem anderen Artisten gesehen habe. Ich kann nur danach streben, wie sie zu sein.“


Sie sichert ihre Konzerte vor der Finanzkrise, indem sie die Ticketpreise erniedrigt hat.

„Es war wichtig für mich, dass meine neue Tour für alle Leute zur Verfügung steht – sogar für die, die eine harte Zeit mir der Wirtschaft haben. Ich will nicht, dass Leute nicht in meinem Publikum sein können, weil sie Geldprobleme haben.“


Sie liebt die Wörter „billig“ und „fröhlich“.

„Fashion braucht kein Preisetikett, um relevant zu sein. Die Linie mit Sonnenkleidern, die ich mit L.E.I. für Walmart rausgebracht habe, kosten ungefähr $14, also konnten sie Leute von allen Schichten ausprobieren. Ich will nie etwas befürworten, das sich nicht alle Leute leisten können.“


Miley Cyrus wird nie ihre Rivalin sein.

„Miley ist definitiv nicht mein Wettbewerb. Ich denke es wäre ziemlich beschämend, wenn du keine wirklich coole Freundschaft mit jemanden erlauben würdest, nur weil sie im gleichen Business arbeitet. Du kannst niemals Leute daran hindern, Kleinkriege im Medienbereich zu verursachen, aber was du tun kannst, ist, dass du kontrollieren kannst, wie du Wettbewerbe ansiehst. Ich konkurriere nicht mit anderen Leuten; ich konkurriere mit mir selbst.“


Ihr Lieblingsfilm ist Tatsächlich Liebe.

„Meine Lieblingsszene ist, als Keira Knightly’s Charakter die Tür öffnet und der Typ, der schon immer in sie verliebt war, diese selbstgeschriebenen Zeichen benutzt, um ihr zu zeigen, dass er in sie verliebt ist – ohne irgendein Wort zu sagen. Es ist schön. Jedes einzelne Weihnachten schauen meine beste Freundin Abigail und ich den Film an und wünschen uns, ein Typ würde sich bei der vorderen Schwarztreppe mit Zeichen zeigen.“


Sie schwört, dass sie nie darüber jammern wird, ein Star zu sein.

„Ich bin das Mädchen, das sein ganzes Leben nur eins wollte – diesen Erfolg. Ich werde nicht über einige blöde Formalitäten beschweren – das würde einfach nur so lahm sein. Ehrlich gesagt, ich kann es gar nicht glauben, dass das mir passiert ist! Ich bin einfach nur so glücklich, hier zu sein.“


Den Designer, den sie treffen möchte ist…

„Oscar de la Renta. Falls ich ihn jemals treffe, würde ich sagen, ‚Ich liebe ihre Kleider, aber ich habe noch nie eines getragen.’“


Als sie Jennifer Hudson live singen sah, lief es ihr eiskalt den Rücken runter.

„Ich habe sie gesehen, als sie bei den Grammys gesungen hat und ich bewunderte sie. Nicht nur ihr Talent hat mich weggehauen, sondern auch wegen ihrer Selbstbeherrschung und ihrer Grazie. So viele Leute können was von ihr lernen. Ich könnte mir es gar nicht vorstellen, wie es wäre, meine Familie so schnell zu verlieren, und dann vor denen zu singen, die ich immer bewundert habe und das dann unter Dach und Fach zu bringen. Dieser Auftritt war so verletzlich, so schön, so perfekt.“



So, und ich würde ja gerne so schnell wie möglich den Artikel vom Mizz Magazin und ein Interview mit einer amerikanischen Zeitung, aber ich habe zurzeit so viel mit Schule zu tun, das ich nicht so schnell kann. Also Sorry, wenns ein bisschen länger dauert.


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Taylor Swift ist unbestritten die US-Pop-Sensation des letzten Jahres. Ihr zweites Album 'Fearless' toppte 2008 wochenlang die Billboard-Charts, wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Kein Wunder, möchte man meinen. Denn Swift verkörpert perfekt das 'All American Girl': Sie ist 19 Jahre jung, wuchs in einer Kleinstadt in Pennsylvania auf, lebt inzwischen im Herzen Amerikas, der Country-Hochburg Nashville, und wirkt - trotz glamouröser Hochglanzfotos - immer noch wie das nette, hübsche und anständige Mädchen von nebenan. Ob dieses makellose Image, gepaart mit ihren Country-Popsongs jetzt auch hierzulande ankommt, bleibt abzuwarten.

Ziemlich sicher ist wohl, dass auch deutsche Teenager der Songwriterin zu Füßen liegen werden. Denn Taylor Swift reiht sich fast nahtlos in die Riege der jungen US-Pop- und Filmstars ein: Sie machte mit ihrer Beziehung zu Joe Jonas von den Disney-Rockern The Jonas Brothers Schlagzeilen, trat gemeinsam mit Pop-Prinzessin Miley 'Hannah Montana' Cyrus bei den Grammys auf, ist eng mit 'Camp Rock'-Star Demi Lovato befreundet. Kurzum: ein gefundenes Fressen für die Teenie-Presse.

Viel bemerkenswerter ist allerdings die Tatsache, dass ihr Bild im vergangenen Jahr nicht nur die Cover von Mädchenmagazinen, sondern auch den ehrwürdigen 'Rolling Stone' zierte. Nicht ganz zu Unrecht, denn Taylor Swift ist als Autorin ihrer eigenen Songs durchaus ernstzunehmen. Die Single 'Love Story' etwa ist ein perfekter und rockiger Radiopop-Ohrwurm, 'Breathe' (im Duett mit Colbie Caillat) eine nicht nur stimmlich harmonietrunkene Folk-Ballade mit sanftem Mandolineneinschlag. Die restlichen Songs auf 'Fearless' richten es sich zwischen diesen beiden Polen allerdings teilweise sehr gemütlich ein, kommen passend zu Swifts Image sehr amerikanisch daher.

Und gerade glatt produzierter Nashville-Sound à la LeAnn Rimes oder Shania Twain, die die junge Songwriterin beide als Vorbilder ansieht, kommt nicht immer beim europäischen Publikum an. Nichtsdestotrotz gilt für 'Fearless': Das ist schon einigermaßen ansprechend für eine 19-jährige Songwriterin. Und das nicht nur aufgrund ihrer Optik.

© 2009 teleschau - der mediendienst


Keine Angst

Ein neuer Stern am Musikhimmel ist die US-amerikanische Country-Pop-Sängerin Taylor Swift. Bereits im zarten Alter von 10 Jahren begann die Songwriterin ihre ersten Liedtexte zu schreiben und auf Festivals in und um ihren Heimatort in Pennsylvania aufzutreten.

Nur 4 Jahre später verpflichtete Scott Borchetta Taylor Swift bei Big Machine Records und schon jetzt, mit 19 Jahren, wird sie als die neue Shania Twain gehandelt. Seit ihrem 17. Lebensjahr ist sie aus den US-amerikanischen Charts nicht mehr wegzudenken: ihr Debütalbum ging bis heute über 3,5 Mio Mal über die Ladentheke und erlangte dreifach Platinstatus.

Mit "Fearless" liegt nun ihre erste internationale Veröffentlichung vor und von einem ist auszugehen: auch hier in Deutschland wird ihre erste Single "Love Story" sicherlich so erfolgreich werden wie in ihrer Heimat, wo der Song bereits 1 Million Downloads und somit Platinstatus erreichte.

Taylor Swift ist ein Ausnahmetalent. Dass 2009 ein großartiges Jahr für die junge Künstlerin wird unterstreichen die Meldungen aus ihrem Heimatland. In den USA begann sie das neue Jahr nämlich genauso, wie sie 2008 beendete: Mit Platz 1 in den Albumcharts und überragenden Verkaufszahlen.


Freitag, 15. Mai 2009

Charts / "Mojo in the Morning" Interview / "Mizz" Magazin

Zwei Artikel über Love Story, welches gerade auf Platz 22 der deutschen Singelchart ist:

1)

Die erste in Deutschland veröffentlichte Single von Taylor Swift, "Love Story", steigt diese Woche um eine Position in den Media Control Top 100 Single Charts.

Letzte Woche stieg die Single auf Platz 23 ein und diese Woche findet sie sich folglich auf Platz 22.

Das ist eine gute Vorlage für das am kommenden Freitag erscheinde Album
"Fearless" der Country-Sänger...und soagr ein kleines Phänomen, denn normalerweise fallen Singles und Alben in der zweiten Woche in den Charts ein wenig, dass wir als Pendeleffekt bezeichnet, da in der dritten Woche die CDs oftmals wieder steigen.


2)

Taylor Swift schafft Einstieg in die deutschen Single Charts
Die Deutschen mögen Taylor Swift. So unglaublich es klingt, aber die Sängerin ist in dieser Woche mit “Love Story” (Musik & Text stammen aus ihrer Feder) von Null auf Platz 22 in die deutschen Single Charts eingestiegen. Allerdings handelt es sich um eine bereinigte Version. Das heißt, viele Countryelemte wurden kurzerhand für den europäischen Markt

entfernt. Damit klingt die Version leider etwas kalt. Trotzdem darf man gut und gerne von einer kleinen Sensation sprechen. Taylor hat aber versprochen, dass wenn sie in Deutschland ein Konzert gibt, es keinen musikalischen Unterschied zu den USA-Konzerten geben wird. Immerhin etwas, nicht wahr?


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Außerdem hat Taylor über's Telefon ein Interview mit der Radio Show Mojo in the Morning gegeben, und ich hab's so gut wie möglich übersetzt [war sehr schwer zu verstehen, ist auch nicht alles richtig, sorry..]:

Du bist zurzeit so erfolgreich, wie findest du Zeit, all das hier [Radio Interviews u.s.w.] zu machen? Weißt du, vieles in meinem Leben hat sich verändert. Aber da sind immer noch bestimmte Dinge, die immer noch einfach sein werden. So was wie einfach nur chillen.

In den letzen 6 Monaten ist das meine Lieblingsmeldung von dir. Wenn Jungs über dich denken, regt es dich auf. Also, wenn Jungs darüber denken, wie du nackt aussiehst. *lacht* Also.. Ich wurde nach dem „Reinheitsring“ gefragt [den, den Miley Cyrus und so tragen, also keinen Sex vor der Ehe]. Ich hab dann geantwortet, dass, ob ich nun Sex habe oder nicht, sich die Leute einen nackt vorstellen. Und es ist egal, was du auf die Frage antwortest, die Leute stellen sich einen nackt vor.

Regt es dich manchmal auf, dass du so ein „Good Girl“ Image hast? Also, für mich.. Ich lebe mein Leben so, wie ich es gerade lebe. Ich bin 19, und.. Weißt du, ich ziehe mich einfach nicht für Photoshoots aus und das ist auch keine Große Sache für mich. Jeder hat sein eigenes Image und jeder hat Sachen, mit denen er sich wohl fühlt. Und ich bin ein riesiger Lady Gaga Fan. Ich liebe alles, was sie macht. Was sie singt und tanzt. Sie ist so kreativ. Und ich liebe es.

Welche Musik horst du? Katy Perry ist meine Lieblingssängerin. Ja, ich liebe sie. Sie ist fantastisch.

Mit dem ganzen Countryzeug, das du machst, und Leute wie wir spielen dich, was sehr gut ist für dich, hast du jemals gesehen, dass jemand Katy Perry auf einer Countrystation spielt? Ja, konnte ich schon. „Thinking Of You“ hat irgendwas Countrymäßiges an sich. Ich weiß auch nicht, aber für mich ist es immer ein Country Song.

Würdest du jemals so was mit Beyoncé oder so machen? Absolut, ich liebe Duette, von denen die Leute es nicht erwarten. Ich arbeite auch gerade an etwas, was die Leute nie erwartet würden. Ich liebe es. Ich liebte es auch, als Tim McGraw mit Nelly gesungen hat. Ich denke, das ist wirklich cool, wenn du so verschiedene Musikrichtungen miteinander mixt und es funktioniert, kann es etwas ziemlich besonderes sein, denke ich. Was denkst du über„Taylor Swift & Lil’ Wayne“? JA!! Das würde fantastisch sein. Ich würde gerne eine von seinen Hooks singen. Ja, das würde fantastisch sein.

Taylor, das eine, was ich wirklich an deiner Musik mag, dass du über deine Beziehungen redest. Ich weiß, du bist 19, und du hattest ein paar Beziehungen. Aber du hast keine Angst, über sie zu schreiben. Weil ein paar andere Artisten sagen so was wie „Oh.. Darüber will ich nicht reden…“ Aber bei deinen Songs sehe ich ein bisschen den Schmerz. Ich meine, für mich ist es nicht so, dass ich in die Clubs gehen will und das betrunkene Mädchen sein will. Für mich geht es um Ehrlichkeit, und brutale Ehrlichkeit. Und wenn du eine Beziehung erlebt hast, und es endet böse, schreib einen Song darüber, und hab keine Angst davor. Es geht für mich wirklich mehr um die Wahrheit. Wahrheit ist etwas grundlegendes für mich, also wenn du einen Song über dein eigentliches persönlichesLeben schreibst, und dein Album ist wie ein Tagebuch, dann ist dein Album etwas sehr wichtiges.

Hat dir das Album Probleme eingebracht? Also, hat dich einer dieser Jungs angerufen und gefragt „Warum hast du das getan?“ Nein, nicht wirklich. Sie wissen, auf was sie sich einlasse, wenn sie mich nach einem Date bitten. Sie sollten zumindest. Denn jedes Interview, das ich mache, es kommt immer zu dieser Frage, ob ich wirklich Songs über echte Leute schreibe. Und ich sage halt dann „Ja, das tue ich.“ Also, sie wissen, auf was sie sich einlassen. Sei können sich danach nicht beschweren.

Ist das nicht komisch, wenn du berühmte Jungs datest, und vor seinen Fans sagt derjenige, er ist Single, obwohl er eigentlich dich als Freundin hat? Das ist schonin bisschen komisch. Ich meine, jeder hat sein eigenes Privatleben, und Dinge, die sie wegen ihrem Image verheimlichen müssen. Für mich, ich denke nicht, dass ich so was noch mal durchmachen werde. Wenn ich Taylor Swift daten würde, ich würde es der ganzen Welt erzählen! Ich denke es geht alles um, also diese “Fine Line”. Du willst niemanden, der einen nur dated, damit er es von den Hausdächern und man will auch nicht den Typen, der, weißt du, am anderen Ende von dieser Bandbreite ist. Also es ist so, dass man den Typ finden will, der in der Mitte von der Bandbreite ist, von all den Dingen, die man will, will man den Jungen, der von allem, wonach du suchst, ein bisschen hat. Und ich habe ihn nicht gefunden und ich bin nicht in Eile, ihn zu finden. Ich habe niemals wirklich die ganze Zeit einen Freund gebraucht.

Haben deine Eltern es akzeptiert, wenn du einen Freund hattest? Es ist besser, wenn sie es tun. Haben sie es mal nicht akzeptiert? Ja, ich habe Love Story über einen Jungen geschrieben, den meine Eltern nicht akzeptiert haben.

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Taylor ist auf dem Cover des britischen Magazins Mizz. Den Artikel werd' ich so bald wie möglich übersetzen.



Quelle: taylorswiftweb.net

Donnerstag, 14. Mai 2009

The Tody Show!

Zurzeit gibt's leider keine neuen News über Taylor, nur dass sie am 29. Mai bei der Today Show Concert Series auftreten wird.

Und ich habe auf YouTube ein Video gefunden, was jetzt nicht so richtig zu Taylor geröhrt, aber das ist wirklich schön! Es ist von Jons Schmidt und er spielt einen Mix von Taylor's Song Love Story und Coldplay's Song Viva La Vida:

Dienstag, 12. Mai 2009

Taylor unter den 100 schönsten Frauen der Welt

Taylor ist von der Zeitschrift Maxim unter die 100 schönsten Frauen der Welt gewählt worden.
Zwar nur auf Platz 57, aber sie ist immer noch "schöner" als z.B. Emma Watson, Mariah Carey oder Penelope Cruz.

Hier das Bild dazu:


Sonntag, 10. Mai 2009

MySpace Blog Übersetzung / Artikel

Ich habe jetzt dein MySpace Blog fertig übersetzt:

Das am abscheulichste Geräusch…

… ist, wenn das Hoteltelefon KLINGELTTTTTTTTTTTTT KLINGGGELTTT

KLINGGGGELTTTTTTTTTTTTTTTTTFKWEJFKLCWEVNSTET um halbsechs am Morgen, und es ist auf der anderen Seite des Tisches, so dass man es nicht schafft mit seinem verschlafenen, umhertastenden Versuch, ranzugehen und dann wieder aufzulegen. Dein Zimmergenosse/Hintergrundsänger verlässt London diesen Morgen, und deswegen ist ihr Aufwach – Ruf um halbsechs am Morgen. Du musst nicht bis halbzehn aufstehen, aber Liz ist in der Dusche und es ist niemand da, der das Telefon ausmacht. Und wenn du halb schläfst, dann klingt es sogar noch lauter als es eigentlich ist. Im Zeitlupentempo, ein schriller Ton, zersprengend, es klingelt. Es endet nie. Wenn jemand anruft, um dich aufzuwecken, wollen die Leute TOTAL sicher gehen, dass du auch wirklich wach bist. Deshalbt klingelt es 400 Millionen Mal, was sehr sorgfältig von ihnen ist. Aber es ist das Letze, was man erleben möchte, wenn man noch halb schläft, wackelig, launisch, und versuchend, seine Augen geschlossen zu lasse, so dass man nicht ganz auf wacht und dazu zu neigen, über dein Erlebnis zu bloggen, bedauerliche Situation. Ich denke ihr könnt raten, wie es, unweigerlich, ausgegangen ist. Guten Morgen. Ich bin wach. Total wach. Und dazu neigend über meine Versuch – Situation zu bloggen.

Jetzt, da ich erzählt habe, wie mein Morgen bis jetzt verlaufen ist, lasst uns über heute reden. Ich habe gerade mein tägliches Horoskop gelesen, welches sagte „Obwohl sie heute nur mit Erwachsenen in Kontakt sein werden, erwarten sie viel
Kindlichkeit.“ Ich mache den ganzen Tag Presseinterviews.
Ich zeige euch jetzt, wie das geht. Ich habe alles in London in Videos aufgenommen, und ich werde das im Flugzeug bearbeiten. Ich sollte etwas in den nächsten Tagen hochladen. London war FANTASTISCH diese Woche. Es ist schönes Wetter und ich konnte endlich die Stadt ein bisschen erleben. Das letze Mal, als ich hier war, waren da nur Interviews und Presse den ganzen Tag. Es ist gut, das zu tun, weil ich nicht viel hier bin.. Aber es macht viel mehr Spaß, wenn man Shows spielst und Fans zu treffen und die Stadt zu sehen. Ich hatte so eine fantastische Zeit. Ich bin verrückt nach der Show von “The Tudors”, und es gesehn zu haben, macht mich glücklicher, hier zu sein. Es macht alles mehr faszinierend, wenn man sich so fühlt, als wenn man ein bisschen Geschichte dahinter kennt. Den Tower of London und die St. Paul’s Kathedrale zu sehen, war einfach nur unglaublich. Die Shows haben so viel Spaß gemacht, und ich kann es kaum erwarten, diesen Sommer wieder zu kommen!

Ich würde es lieben, noch ein paar Tage zu bleiben, aber übermorgen fliege ich zurück und gehe dann gleich zur Hochzeit von Amos. Yep! Mein Bassspieler, einer meiner Lieblingspersonen auf der ganzen Welt, wird diese Woche die Liebe seines Lebens heiraten. Ich könnte nicht mehr zufrieden sein, dass diese meine erste Hochzeit ist, zu der ich hingehe. (Ich habe davor schon bei einer Hochzeit gespielt, aber das war anders.) Ich kann es kaum erwarten, meine Augen auszuheulen und mich zu fühlen, als würde Liebe wirklich etwas bedeuten und total hoffnungsvoll zu sein. Gratulation zu Amos und Kara, die ich mehr liebe, als ich sagen kann.

An einer meiner Shows diese Woche bekam ich eine wundervolle Überraschung. Ich bekomme kaum noch „Star Struck“ [???], aber…eigentlich stimmt das gar nicht. Ich bekomme immer Star Struck. Ich frage bei Awardshows nach Autogrammen, wie ein Superfan. Aber das war anders. Ihr alle wisst, dass mein LIEBLINGSfilm „Tatsächlich

Für uns ist es sozusagen eine Weihnachtstradition geworden. Also ich dachte immer, dass Richard Curtis, der „Tatsächlich Liebe“ geschrieben hat und der Regisseur war, total brillant ist. Ich war ein Fan von allem, das er getan hat. Ich denke, dass er einer von den einzigen Leuten ist, die womöglich genause verrückt nach dem Konzept von Liebe sind, so wie ich es bin. Also, an einer meiner Shows diese Woche, sind seine nette Frau Emma, sine Tochter Scarlett, und sein Sohn Jake backstage gekommen. Ich war so aufgeregt, sie zu sehen! Seine Kinder ezählten mir, dass sie, als sie kleiner waren, kleine Teile im Film spielten, wie der Spiderman König und den zweiten Hummer in dem Krippenspiel. Falls ihr dein Film noch nicht gesehen habt, er ist es wert. Ihr werdet sehen, worüber ich rede. Am nächsten Tag sendete mir Richard eine Box mit Geschenken! Eines war das Drehbuch von “Tatsächlich Liebe”, unterschrieben, und er hat mir auch DVDs von seinen anderen Filmen geschicht! Da war ein wundervoller Brief, und ich werde ihn immer behalten. Es ist einfach so wundervoll, wenn du ein Fan von jemandem bist, du beschreibst sie als aufrichtige, geniale Personen, und sie beweisen dir, dass du recht hattest. Ich liebe es, wenn das passiert.

Ich wollte noch Danke sagen, für die ganzen netten Dinge, die ihr zu mir über meine neuen Videos gesagt habt! Danke, dass ihr „You Belong With Me“ Nummer #1 auf iTunes gebracht habt! Und es ist wirklich fantastisch, dass ihr “The Best Day” auf Nummer #2 gebracht habt!! Und dann ist „Love Story“ immer noch auf Nummer #10. Ihr seid so gut zu mir. Ich hätte nie gedacht, dass ich die Dinge mal so sehen werde. Weil wir gerade beim Thema Videos sind, danke für alle die auf CMT.com für Love Story für die CMT Awards gevotet haben. Das Voting ist immer noch offen, also bitte rockt das Voten für mich. :)

Ich werde versuchen, das Geräusch eines Föhns im Badezimmer zu ignorieren und diesen Morgen ein bisschen mehr Schlaf abzubekommen. Ich liebe euch so viel!

lovelovelove

-T-

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Außerdem hat Bravo. de einen Artikel über Taylor's Lieblingszahl 13 online gestellt:

Die Sängerin malt sich die Zahl 13 sogar vor Konzerten auf ihre Hand - aus gutem Grund!

Gerade erst sah man Taylor Swift (19) mit einer aufgemalten riesigen "13" auf der rechten Hand durch London spazieren. Gegenüber "MTV News" erklärte die Sängerin jetzt, was es damit auf sich hat:

"Ich male mir das vor jeder großen Show auf meine Hand, weil 13 meine Glückszahl ist - aus vielerlei Gründen", erzählt Taylor. "Das ist echt komisch. Ich wurde am 13. geboren. Ich wurde an einem Freitag, den 13. 13 Jahre alt. Mein erstes Album erreichte nach 13 Wochen Gold- status. Mein erster Nummer-1-Hit hatte ein 13-Sekunden-Intro."

Das klingt ja schon fast ein bisschen unheimlich - aber das war noch nicht alle: "Jedes Mal, wenn ich einen Preis gewonnen habe, saß ich entweder auf Platz 13, in der 13. Reihe, im 13. Abschnitt der Reihe M, was der 13. Buchstabe des Alphabets ist", so Taylor. "Im Grunde ist es immer eine gute Sache, wenn eine 13 in meinem Leben auftaucht."

Freitag, 8. Mai 2009

St. Paul's Kathedrale / MySpace Blog / Video

Taylor hat sich am Donnerstag die St. Paul's Kathedrale in London angesehen. Pics in der Galerie.




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Außerdem hat Taylor einen neunen Blog auf ihrem MySpace veröffentlicht. Den werde ich so bald wie möglich übersetzen, was aber länger dauern könnte, weil ich zurzeit viel Stress in der Schule habe & deswegen nicht so viel uploaden kann.
Außerdem hat sie ein Video hochgeladen:




Donnerstag, 7. Mai 2009

Auftritt / Hotel / Flare - Magazine

Taylor ist gestern Abend bei der Shepherds Bush Empire Venue aufgetreten. Ich hab auch ein paar Bilder gefunden.

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Außerdem wurde sie gesehen, als sie an ihrem Hotel in London angekommen ist. Sie hat sich auch noch voll viel Zeit für die Fans genommen und Fotos gemacht. Hier die Pics.

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Taylor ist auf dem Cover vom amerikaschen Magazine Flare. Die Fotos sind ziemlich hübsch. Den Artikel werde ich so bald wie möglich übersetzen, außerdem hat die Seite des Magazines ein Behind-The-Scenes Video online gestellt:




Mittwoch, 6. Mai 2009

London / Auftritt / Artikel

Heute ist Taylor an ihrem Hotel in London angekommen.



Hier die Pics.

Ich habe auch ein Bild gefunden, in dem sie zu den BBC Studios geht:



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Taylor ist gestern bei der englischen "Later with Jools Holland" Show mit Lovestory aufgetreten. Hier das Video:






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Außerdem habe ich einen Artikle über die Tour gefunden:

Taylor Swift hat bei ihrer ersten Headliner-Tour großes Mitspracherecht gehabt. Die Country-Sängerin war stark daran beteiligt, wie die Bühnenshow ihrer "Fearless"-Tournee aussieht. Über ihre Konzertreise sagt Taylor laut amerikanischen Medienberichten: "In diese Show wurden einige Ideen miteingebaut, über das ich bereits mit 16, 17 Jahren nachgedacht habe. Als ich damals die Schulbank gedrückt habe, habe ich genau davon geträumt, so eine Bühnenshow zu machen."

Dienstag, 5. Mai 2009

Taylor Swift spioniert ihre Exfreunde aus! / London

Ich habe diesen Artikel hier gefunden:

Auch wenn Mädels nicht mehr mit ihrem Freund zusammen sind, wollen sie trotzdem wissen, was der andere so treibt. Taylor Swift(19) ist da keine Ausnahme! Laut „Femalefirst“ gestand sie: „In meiner Freizeit fahre ich gern an den Häusern meiner Ex-Freunde vorbei. Ich schmeiße keine Eier - ich will sie einfach nur überprüfen. Jeder macht das - es gibt nur niemand zu!“ Vielleicht sollte ihr mal jemand verraten, dass es viel Zeit sparender und effektiver ist, seinen Verflossenen im Internet hinterher zu spionieren, als sich extra auf’s Rad zu schwingen.

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Taylor wurde mal wieder beim Verlassen ihres londoner Hotels gesehen.



Hier die Bilder in der Galerie.

Montag, 4. Mai 2009

Fearless - Tour in Jacksonville,FL & London

Ich wollte nur sagen, dass ich in der Galerie Bilder von Taylor's Auftritt in Jacksonville (Florida) hochgeladen habe.

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Taylor wurde in London heute beim Verlassen ihres Hotels gesichtet.



Hier gibt's die Bilder.

Sonntag, 3. Mai 2009

"Fearless" - Soundcheck & Video

letmeentertainyou.de hat eine Kritik über Fearless online gestellt:

Mit ihrem zweiten Album will es US-Shootingstar Taylor Swift wissen: Der bewährte Mix aus Country und Pop soll ihr auch zum Durchbruch im Ausland verhelfen. Ob das wohl klappt?

Country hat es hierzulande schwer. Wenn Stars des Genres wie Shania Twain, LeAnn Rimes oder Faith Hill nicht mal erfolgreiche Pop-Ausflüge gemacht hätten, wären ihre Namen wohl unbekannt in Europa geblieben. Mit Taylor Swift aus Pennsylvania versucht nun eine weitere, in ihrer Heimat sehr populäre Country-Sängerin international durchzustarten.

Nach dem Vorbild ihrer Kolleginnen setzt die 19-Jährige auf eingängige Songs mit ganz viel Pop-Appeal. Lediglich bei der Instrumentierung schleichen sich immer wieder deutliche Country-Elemente wie Fiddle, Banjo und Steel-Gitarre ein. Die dezenten traditionellen Klänge dürften Taylors jugendliche Zielgruppe also nicht allzu sehr erschrecken.

Kuschelmaterial für Teenie-Herzen…

Auch textlich kommt sie dieser entgegen: Erste Liebe, erster Herzschmerz, Highschool-Alltag sind die zentralen Themen auf „Fearless“. Das ist vollkommen okay, steckt Taylor doch selbst noch in der pubertären Endphase. Authentisch ist das Ganze vor allem deshalb, weil alle Titel aus ihrer eigenen Feder stammen. Bei wenigen Stücken hat Taylor bekannte Unterstützung bekommen: Besonders weiß die Akustik-Ballade „Breathe“ im Duett mit Colbie Caillat zu gefallen.

Weiteres Highlight ist das hymnische „White Horse“, das in Zusammenarbeit mit Songwriterin Liz Rose entstand und kürzlich bei „Grey’s Anatomy“ zu hören war. Rockigeren Kontrast zu den dominierenden ruhigen Stücken bieten „You Belong To Me“, „The Way I Loved You“, „Forever & Always“ und vor allem „Change“.

Durchschaubares Hitmuster…

Doch egal ob Ballade oder Uptempo-Song – alle Titel sind immer wieder nach dem gleichen Hit-Schema F aufgebaut. Es fällt schwer, die einzelnen Stücke auseinander zu halten. Zudem erweist sich der Quäkfaktor in Taylors sehr kindlicher Stimme über die Dauer eines ganzen Albums als sehr anstrengend. Da fehlt es einfach noch ein bisschen an Reife und der eigenen Note!

So bleibt Taylor Swift vorerst ein weiterer Teenie-Star neben Miley Cyrus, deren Karriere bisher auch nur so richtig in Amerika läuft. Doch vielleicht hat die hübsche Taylor mit ihrem charmanten Lolita-Charme in Deutschland bessere Chancen auf eine hohe Chartsplatzierung!

Fazit: Solider Country-Teenie-Pop ohne Überraschungen!


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Außerdem hat Taylor ein Video über ihre Tour auf MySpace online gestellt:

Being on tour. Everyone ignores me.

Samstag, 2. Mai 2009

You Belong With Me - Musikvideo

Heute wurde das Musikvideo zu "You Belong With Me" veröffentlicht. Voll süüß..:D
Hoffe es gefällt euch auch:



Ich habe in der Galerie auch noch Bilder vom Dreh reingestellt.

Freitag, 1. Mai 2009

Taylor's Biografie

Wie war das noch mit der Krise der Musikindustrie? War es nicht so, dass man Musik bestenfalls noch als Hobby machen kann und es große Hits schon längst nicht mehr gibt? Offensichtlich hat irgendwer vergessen, Taylor Swift von diesen Entwicklungen zu berichten.

Die in Pennsylvania geborene Überfliegerin hat in den letzten zwei Jahren in den USA Millionen von Fans begeistert und Brücken zwischen unterschiedlichen Genres geschlagen, während sie ganz beiläufig zur ultimativen Teenager-Sensation avanciert ist. Jetzt ist sie bereit, eine ganz andere Art von Brücke zu errichten: die über den Atlantik nämlich. Mit "Fearless" erscheint im März ihre erste internationale Albumveröffentlichung auf Universal Music.

Auf dem Album präsentiert Taylor ihre unwiderstehlichen Smash-Hits "Our Song", "Teardrops On My Guitar" und "Should've Said No" endlich auch dem Rest der Welt, wobei auch ihr neuster Hit "Love Story" natürlich auf der LP vertreten ist. Letzterer Track stürmte in nur zwei Wochen in die Top-5 der Billboard-Hot-100 und hat mit über einer Million Downloads bereits Platinstatus erreicht.

Einen ersten Vorgeschmack auf Taylors internationales Debütalbum gab’s bereits, als sie im September 2008 ein atemberaubendes Konzert in London spielte – ein Abend, den nicht nur sie selbst "brillant" fand (dazu muss man wissen, dass "brillant" eines ihrer Lieblingswörter ist). Zu behaupten, sie hätte das Publikum für sich gewonnen und das Haus in einen Hexenkessel verwandelt, wäre noch untertrieben.

"Es fühlt sich fantastisch an, nach Europa zu kommen und noch einmal von vorne zu beginnen. Hier kann ich mich einem ganz neuen Publikum vorstellen", sagt sie. "Das alles ist echt wahnsinnig spannend. Und ich hoffe, dass meine Musik auch hier als das akzeptiert wird, was sie ist: frei von Scheuklappen und jenseits von Genres."

Wenn man Taylor Swift sprechen hört – eloquent, schlagfertig und wahnsinnig charmant –, könnte man ohne weiteres vergessen, dass nur drei Wochen gefehlt haben, und sie wäre in den neunziger Jahren geboren. Allerdings genügt ehrlich gesagt auch ein Blick auf ihre Errungenschaften der letzten zwei Jahre, denn die sprechen ebenfalls eine klare Sprache.

Immerhin haben wir es hier mit einer Sängerin zu tun, die bereits im zarten Alter von 17 die US-Charts auf den Kopf stellte und nacheinander fünf Hits landete, von denen alle auf Platz #1 der iTunes-Charts gingen, während zwei von ihnen zugleich die Spitzenposition der Billboard-Charts einnahmen und das dazugehörige Album ihr gleich dreifaches Platin bescherte. Das allein ist ein Kunststück, das so junge Talente nur höchst selten vollbringen, aber Swift hat dem noch einen draufgesetzt, weil sie ihr Quintett aus Hit-Singles entweder komplett selbst geschrieben oder aber als Co-Autorin verfasst hat, um schließlich von einem Album, bei dem ihr niemand reingeredet hat, drei Millionen Einheiten zu verkaufen – das hatte es so noch nicht gegeben.

Als Taylor auf der Suche nach einem geeigneten Label war, schnappte sie sich kurzerhand ihre Gitarre und spielte einen Showcase im berühmten Bluebird Café in Nashville. Zwar hatte sie schon nach diesem einen Auftritt diverse Angebote auf dem Tisch liegen, aber sie überstürzte trotzdem nichts und wartete auf einen Deal, der ihr genügend kreativen Freiraum geben würde. "Nachdem ich die ersten Gespräche mit unterschiedlichen Labels geführt hatte, wurde mir schon sehr bald klar, dass sie gar nicht daran interessiert waren, dass ich das Album selbst schreibe", berichtet sie. "Das war definitiv ein herber Rückschlag."

Doch dann traf sie Scott Borchetta, der Swift von seinem Plan erzählte, ein neues Independent-Label namens Big Machine in Nashville zu gründen. "Er sagte. 'Ich träume schon länger davon, ein Label zu gründen, und ich würde dich gern als erste Künstlerin im Boot haben.' Allein die Art und Weise, wie er mir dieses Angebot machte, signalisierte mir, dass er mich das machen lassen würde, was mir vorschwebte, ohne mir reinzureden. Und so kam es, dass er das Label tatsächlich gründete und ich eine der ersten Künstlerinnen auf dem Label war; insofern lief das alles ziemlich gut." Wie unschwer zu erkennen, ist auch sie nicht schlecht im Tiefstapeln.

Wenn man sich mit Taylor über ihre Kindheit und Jugend unterhält, wird ziemlich schnell deutlich, dass es für sie weitaus mehr als nur ein Traum war, Musikerin zu werden – sie fühlte sich regelrecht berufen: "Für mich war Musik schon immer das Wichtigste", sagt sie. "Wenn in einem Raum ein Gespräch stattfindet und nebenbei Musik läuft, dann konzentriere ich mich voll und ganz auf die Musik. Das war schon immer so."

"Meine Großmutter war Opernsängerin; sie war selbst in Puerto Rico und Singapur eine ziemlich große Nummer. Früher hat sie jeden Sonntag in der Kirche gesungen, und sie jede Woche bei ihrer Performance zu sehen, hat mich davon überzeugt, dass Auftritte keine große Sache sind – man geht halt auf die Bühne –, insofern hat mir das sicherlich geholfen."

Und dann kamen die Platten. "Mit sechs konnte ich nur noch an Musik denken. Ich war besessen: Nachdem ich meine erste LP von LeAnn Rimes gekauft hatte, war ich süchtig. Mit zehn wollte ich dann auch unbedingt selbst Musik machen. Ich bettelte meine Eltern an, beim Kindertheater mitmachen zu dürfen, und da man immer die Erwachsenen spielen muss, wenn man groß ist, spielte ich schließlich die ganzen Hauptrollen und lernte zweistündige Stücke auswendig. Dadurch gewöhnte ich mich auch schon ziemlich früh an die Bühne und überhaupt an Auftritte."

"Doch dann bemerkte ich irgendwann, dass ich bei den Partys hinter der Bühne am meisten Spaß hatte, weil man da Karaoke singen konnte. Also konzentrierte ich mich aufs Singen und trat bei Festivals, Volksfesten und Wettbewerben auf. Mit elf bearbeitete ich meine Eltern noch einmal, weil ich unbedingt nach Nashville wollte. Also mieteten wir ein Auto und fuhren die Music Row rauf und runter: Ich klingelte bei diversen Labels und präsentierte den Leuten eine CD, auf der Karaoke-Aufnahmen von mir waren. Meistens bin ich einfach rein und hab gesagt: 'Hey, ich bin Taylor, ich bin 11, und ich hätte gerne einen Plattenvertrag. Ruft mich einfach an.'"

Lustigerweise rief niemand bei ihr an. Doch entdeckte Taylor durch diesen Abstecher nach Nashville ihre Faszination für die Musikindustrie und erkannte, wie wichtig es ist, eigene Songs zu schreiben und diese irgendwann auch zu veröffentlichen. "Als meine Familie schließlich nach Nashville zog, war ich 13. Sofort nach dem Umzug klopfte ich bei diversen Musikverlagen an, bis ich eine Firma gefunden hatte, die mich unter Vertrag nahm. Ich war die jüngste Songschreiberin, die jemals einen Vertrag mit Sony Publishing hatte."

"Ich nahm die Sache von Anfang an sehr ernst. In der Schule erledigte ich zwar jeden Tag meine Aufgaben, aber gleichzeitig dachte ich an 10-15 Ideen für neue Songs, die ich am Nachmittag umsetzen wollte. Zugleich entwickelten sich während dieser Zeit gute Freundschaften mit anderen Songschreibern, und ich wurde schon damals von vielen Leuten respektiert, weil ich so fokussiert bei der Sache war."

Und wenn wir jetzt – im Schnellvorlauf sozusagen – noch einmal den Erfolg betrachten, den Taylor seit zwei Jahren in den Staaten hat, wird einem klar, dass er größtenteils darauf zurückzuführen ist, wie glaubwürdig ihre Texte sind. Stücke wie „Our Song“ und „Should’ve Said No“ waren (und sind!) Songs, an die jeder glauben konnte. Irgendwann haben alle so sehr an diese Songs geglaubt, dass Taylor damit einfach an der Spitze der Charts landen musste.

"Meine ersten Songs handelten nur von persönlichen Dingen, die mich gerade beschäftigten", erinnert sie sich. "Ich schrieb sie in so einem rasanten Tempo, dass ich gar nicht erst auf die Idee kam, mich von anderen Musikern oder Melodien inspirieren zu lassen. Mir ging es immer nur darum, wie schnell ich eine Idee zu Papier bringen konnte."

Besagte Songs hat sie in den letzten Jahren im Rahmen von über 200 Konzerten vor insgesamt weit über einer Million Zuschauern gespielt. Jedoch klingen die neuen Stücke der mittlerweile fast 19-Jährigen deutlich reifer: Da wäre zum Beispiel das optimistische "Love Story" ("ein Stück, das auf der Geschichte von Romeo und Julia basiert, allerdings ist es eine moderne Variante davon"), das nachdenkliche "Fifteen" oder das für ihr Alter viel zu einsichtige "White Horse", das kürzlich in einer Folge von "Grey’s Anatomy", übrigens ihre Lieblingssendung, zu hören war.

Und als ob das nicht schon genug wäre, hat Taylor Swift ihre Fühler auch schon in Richtung Kinoleinwand ausgestreckt: Gerade erst hat sie einen Gastauftritt im "Hannah Montana"-Film gehabt, der 2009 in die Kinos kommt, und für ein geplantes 3D-Filmprojekt der Jonas Brothers stand sie auch schon vor der Kamera.

Momentan dreht sich Taylor Swifts Leben natürlich in erster Linie darum, die unglaublichen Dinge zu genießen, die ihr passieren – doch vergisst sie dabei nie, den Erfolg mit dem nötigen Abstand zu betrachten. Auch wenn sie in Kürze sicherlich zu viel Zeit im Flugzeug verbringen wird, um mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen, tut sie letzten Endes genau das, während sie obendrein die Tatsache genießt, dass es ihr Job ist, das zu machen, was sie am liebsten tut.

"Ich brauche jeden Tag Musik. Nichts geht ohne sie. In der Musik können Menschen zeigen, wie sie sich fühlen. Manchmal wissen wir doch gar nicht, wie es uns eigentlich geht, bis jemand daherkommt und das Gefühl genau auf den Punkt bringt – wenn das passiert, hast du einen neuen Lieblingssong. Das ist etwas ganz Besonderes, und es ist mir eine Ehre, Musik zu machen, die möglicherweise zum Lieblingssong eines anderen Menschen werden kann."
Quelle: taylorswiftmusic.de

Artikel vom Sugaarmagazin

Ich habe jetzt den Artikel von dem Sugarmagazin übersetzt. Hier ist er:


Eine Sängerin mit Platinstatus. Ex von Joe Jonas. Freundin von Miley. Lerne die einzig wahre Taylor Swift kennen…


Aufwachsen

Ist es war, dass du auf einer Weihnachtsbaumfarm aufgewachsen bist?

Total! Es war in Pennsylvania und ich war da bis wir nach Nashville gezogen sind, als ich 15 war. Es war eine 10 – Äcker Farm und ich bin auf dem Gemüsegarten und dem Pfirsichbaum mit meinem jüngeren Bruder Austin rumgerannt, während wir Geistergeschichten über ein Mädchen erfunden haben, die da vor 100 Jahren gelebt hat.

Hast du dich immer gut mit deinem Bruder verstanden?

Gar nicht. Wir haben uns immer gestritten – aber seit ich nicht mehr so oft zu Hause sein kann, mögen wir uns viel mehr! Er könnte nicht weniger darauf achten, was ich mache. Ich bin nur seine alberne große Schwester. Er ist 17 und dauernd kommen Schüler auf ihn zu und fragen „Kannst du deine Schwester bitten, das zu unterzeichen?“ Er ist zurzeit der beliebteste Junge an der Schule!

Wolltest du schon immer singen?

Mein ganzes Leben lang. Meine Mutter erinnert sich, als sie Kleidung zusammengelegt hat und ich in meinem Gitterbett lag und ich habe angefangen, weich zu gurren. Sie hat meinen Vater gerufen und sie waren davon überzeugt, dass ich ihnen etwas vorgesungen habe.

Warst du das beliebte Mädchen an der Schule?

Nein, nicht wirklich. Ich war das komische Mädchen, das in Coffee Shops performt hat, anstatt auf Partys zu gehen. Ich würde mit meinem Mittagessen zu einem Tisch in der Cafeteria gehen und alle würden weg gehen. Ich hatte eigentlich nur eine Freundin, Abigail, die immer noch meine beste Freundin ist. Wir haben uns am zweiten Tag der High School im Englischunterricht kennen gelernt. Wir haben Romeo und Julia angeschaut und haben uns beide darüber beschwert, dass die Liebe im echten Leben nicht so romantisch ist! Ich liebe ihre Ehrlichkeit, sie sagt so was wie „Du siehst aber heute schrecklich aus. Was mit dem Outfit?“


Berühmtheit

Wann hast du gemerkt, dass du es geschafft hast?

Das war, als ich hörte, dass die Karten für ein 20.000 – Plätze Stadion für mein Konzert in L.A. in zwei Minuten ausverkauft war. Aber es ist komisch – ich wache auf mit meinem Gesicht zu einem Magazincover und sage dann „Passiert das mir?“

Machst du dir keine Sorgen, dass du so wie Britney Spears wirst?

Nein, mache ich mir nicht. Eine Familie wie meine zu haben, lässt mich bodenständig bleiben. Ich kann sehen, wie man mental werden kann, wenn man keine Leute hätte, die zu dir sagen würden, wenn du eine Göre wärst – so wie meine!

Regst du dich manchmal über die ganze Aufmerksamkeit auf?

Auf keinen Fall! Ich liebe es, mit meinen Fans zu reden. Ich habe sogar meine neue Backgroundsängerin bei einem Meet & Greet für Fans!


Jungs

Suchst du nach einem neuen Freund?

Nein. Ich bin besser darin, ein Single zu sein. Manchmal vermisse ich diese kleinen Dinge, wenn man mit jemandem zusammen ist. Aber, alles in allem, bin ich sehr glücklich.

Hattest du viele Freunde, bevor du berühmt wurdest?

Ja, ich wurde sogar mit 16 betrogen. Ich war nicht in ihn verliebt, aber es war immer noch ein Schlag ins Gesicht. Manchmal tun Dinge so weh, dass man nicht darüber reden kann. Deshalb schreibe ich einen Song darüber.

Ist es jetzt allerdings einfacher Jungs zu treffen?

Es ist schwer, nette Jungs zu finden. Ich werde, wie alle Girls, unsicher. An manchen Tagen mag ich meine Haare nicht und ich wünschte, meine Haare wären anders. Aber man muss mit dem zufrieden sein, was man ist. Und ich bin es.


Taylor’s Weg nach oben

Mit 3 Monaten: Sie fängt an zu singen

Mit 8 Jahren: Sie entscheidet sich, Gitarre zu lernen

Mit 13 Jahren: Trawis Record Companies bietet ihr einen Vertrag an, mit dem sie eine ‚Pop’ – Karriere starten kann. Sie bricht es ab

Mit 14 Jahren: Ihr werden Modelverträge angeboten. Sie bricht sie ab

Mit 15 Jahren: Sony gibt ihr einen Rekord Deal.

Mit 16 Jahren: Taylor beendet eine 6monatige Radiotour (normalerweise dauern sie 6 Wochen)

Mit 18 Jahren: Ihr Debutalbum bekommt Platin, indem sie über 1 Millionen CDs verkauft

Mit 19 Jahren: Shootet für Sugar ihr erstes britisches Magazincover


Das was wir nicht wussten:

1) Sie hat einen Hund namens Indie (wie in der Musik)

2) Als Baby hat sie auf 6 Schnuller, drei Bücher und eine erfundene Geschichte vor dem Bettgehen bestanden

3) Wenn Leute Flaschendrehen auf Partys gespielt haben, ist Taylor verschreckt weggerannt.

4) Ihre Mutter wollte, dass sie eine Springreiterin wird und sie hatte ihr erstes Pferd mit 3 Jahren.

5) Taylors Großmutter war eine bekannte Opersängerin und hatte ihre eigene TV Show.